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Selbstbeobachtung

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Wütend? Verletzt? Enttäuscht? Dann zahle es mit Gutem heim…

29 Kommentare | Beitrag vom 24.07.2011

Der erwähnte Hadith ist bei Ahmad überliefert und wurde von al-Albani (rah) in Silsilaa ad-Da’iifa 1/25 als sahih eingestuft. Al-Kindi sagte: „Wie kommt es, dass du willst, dass dein Freund bestimmte Eigenschaften besitzt, wo doch deine Seele, welche die dir am Nächsten stehende Seele ist, deinen eigenen Befehlen nicht immer folgt. Welches Recht hast du dann zu erwarten, dass die Seele eines anderen deinen Anordnungen folgt? Einige der Weisen sagten: „Wir sind immer noch nicht mit uns selbst zufrieden, also wie können wir erwarten mit anderen zufrieden zu sein?” Es wurde auch gesagt: „Halte nicht von jemandem Abstand, der dich mit einem guten Charakter und gesundem Urteilsvermögen beeindruckt, nur aufgrund geringer Fehler, die von einem Ozean an Vorzügen umgeben sind. Du wirst solange du lebst keine Person finden, die frei von Makel oder Sünden ist. Denk über dein eigenes Ich nach, wie oft es sich irrt und vom rechten Weg abkommt. Diese Art von Selbstbeobachtung hält deine Anforderungen an Andere balancierter und macht dich einfühlsamer dem Sünder gegenüber. Jafar ibn Muhammad sagte zu seinem Sohn: „O mein Sohn, wer auch immer unter deinen Brüdern sich drei Mal über dich ärgert, und jedes Mal nur die Wahrheit über dich spricht, den nimm als engen Freund. Al-Hasan ibn Wahb sagte: „Zu den Rechten der gegenseitigen Liebe gehört es, zu vergeben und über Fehler hinwegzusehen. www.islamicemirate.com
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Wie ich einmal versuchte, reich zu werden: Mein Jahr unter Spekulanten Von einer, die auszog, das Spekulieren zu lernen Bisher waren der Journalistin Heike Faller Themen wie Aktienkurse, Vermögensbildung, Altersvorsorge ziemlich egal, aber Anfang 2008 wollte sie es wissen. Sie nahm eine Auszeit vom Job und ging unter Investoren und Spekulanten, mit dem Ziel, innerhalb eines Jahres ihr Geld zu verdoppeln. Dann kam der Börsencrash. In jeder Krise liegt eine Chance, sagte sie sich, und noch läuft das Experiment … Anrufe unermüdlicher Bankberater und Wörter wie »Bundesschatzbrief« entlockten Heike Faller lange Zeit ein Gähnen. Um Zahlenpost schlug sie einen Bogen, den Wirtschaftsteil der Zeitung verschmähte sie. Ihr Geld lag auf dem Sparkonto und rührte sich wenig. Sie verpasste die Höhenflüge der New Economy, aber auch deren Absturz. Dann, Anfang 2008, entschließt sie sich zu einem Experiment. Sie verabschiedet sich für ein Jahr aus ihrer Redaktion und begibt sich in die fremde Welt des Geldes, unter Spekulanten, Investoren, Hedgefondshaie, Superreiche, Spieler – auf der Suche nach riskanten Anlagen. Ihr Ziel: das eingesetzte Geld zu verdoppeln. Bereitwillig weihen Börsenakteure sie in ihre Geheimnisse ein, erstaunt stellt sie fest, wie schnell sie selbst dem Sog des Finanzmarktes erliegt. In einer wunderbaren Mischung aus journalistischer Recherche, Selbstbeobachtung und Erfahrungsbericht, die viele komische Momente enthält, beschreibt sie ihre Erlebnisse an den
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RT @ArnoFischbacher: Am Anfang steht die Selbstbeobachtung. Schöner Artikel über Atemarbeit auf derstandard.at: http://dld.bz/agZDZ

Keine Kommentare | Beitrag vom 21.07.2011

RT @ArnoFischbacher: Am Anfang steht die Selbstbeobachtung. Schöner Artikel über Atemarbeit auf derstandard.at: http://dld.bz/agZDZvon Indigourlaub (Indigourlaub)


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Selbstbeobachtung Und Experiment in Der Psychologie (1897)

Keine Kommentare | Beitrag vom 11.07.2011

Selbstbeobachtung Und Experiment in Der Psychologie (1897)

Preis: EUR 10,90


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